Entengang& ein anderes Problem (vermutlich Tumor)

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Entengang& ein anderes Problem (vermutlich Tumor)

Beitragvon Biene » 25.04.2012, 00:21

Beschreibung: Gleich beide auf einmal :/

Huhu zusammen =)

In letzter Zeit mache ich mir etwas Sorgen um Theodore. Er wird gerade so alt. Bzw. er ist es schon, aber nun merkt man es. Er baut immer mehr ab, wird schlanker, ich sehe ihn immer noch weniger (und ich dachte ich würde ihn schon wenig sehen) er läuft weniger und trinkt mehr. Allerdings was mich verwirrt ist sein Gang. Er läuft seltsam und mit den Hinterbeinchen 'watschelt' er etwas, wie ein Pinguin oder eine Ente. Auch wenn er sich kratzen möchte (was er in letzer Zeit etwas mehr macht) kommt es vor das er seinen eigenen Körper nicht 'treffen' kann. Es sieht etwas so aus, als ob er seine Hinterläufe nichtmehr koordinieren kann oder er etwas an den Beinen hätte. ich weiß jetzt halt nicht, ist das jetzt schlimm oder kommt das vom Alter? Schliesslich ist er über 2 1/2 Jahre alt. Sein Bruder hingegen ist eigentlich sehr fit, schläft auch mehr, aber fit ^^

Muss ich mir Sorgen machen?




EDIT:

So ich muss den BEitrag nochmal editieren, heute Morgen ist mir etwas schlimmes aufgefallen. Simon, der andere meiner zwei Süßen hat einen großen Knubbel am Bauch, ich denke mal bei dem Alter ein Tumor. Ich konnte zum Glück Bilder davon machen:

http://nimga.de/m/vV2Fy.jpg
http://nimga.de/m/eH6Lt.jpg
http://nimga.de/m/eCQwg.jpg
http://nimga.de/m/JgXNq.jpg

Ich hätte das früher merken sollen :/ aber bisher war bei ihm doch alles immer in Ordnung :/ Er frisst und trinkt normal, läuft normal, bewegt sich normal und ist ansonsten auch ganz normal, ich habs nur gesehen weil er Männchen gemacht hat. Nachdem die TA-Helferin meinen Hamster (gerade ihn, also Simon) fallen gelassen hat bin ich sehr skeptisch, auch über die Fähichkeiten der Tierärztin. Allerdings ist es hier im UMkreis der beste TA mit dem meisten ansehen und ich hab von anderen schon schlimmeres gehört. Es gibt bei uns in der Gegen nicht so viele TA's und der wo dann noch in der Nähe wäre, den kann man eh vergessen. Alleridngs würde ich gerne wissen ob er Schmerzen hat bzw. ob es wirklich ein Tumor ist, nach was es aber aussieht. Aber eine OP wäre ja auch gefährlich, vorallem muss ich bedenken er ist über 2 1/2Jahre alt ist. Aber wenn ich wieß das er Schmerzen hat komm ich wohl auch nicht drumm rum.

Auf jedenfall möchte ich nur das es ihm gutgeht und ich würde gerne den besten Weg finden, aber das ist nicht so leicht für mich. Und es ist so schockieren das alles jetzt so Schlag auf Schlag kommt.



glg Caro
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Re: Entengang& ein anderes Problem (vermutlich Tumor)

Beitragvon Cello » 25.04.2012, 14:27

Hallo erstmal.

Ohje soviele Sachen auf einmal.

Um den TA wirst du bei beiden Patienten nicht herumkommen.
Bei Theodor klingt es für mich nach einem zentralnervösen Problem (vlt. in Richtung Schlaganfall) oder nach Bandscheibenvorfall. Beide Erkrankungen können durch die Gabe von Cortison (abschwellend) und Vitamin B- Präparaten (Nervenregeneration) behandelt werden. Inwieweit sich die Einschränkungen wieder zurückbilden kann dabei nicht vorrausgesagt werden aber im besten Fall verschaffst du ihm damt noch eine Beschwerdefreie Zeit.

Bei Simon wäre es estmal wichtig herauszufinden worum es sich dabei handelt. Da es der Kleine ist der einen Sturz hatte kann es sich auch um einen Bauchbruch handeln. Wobei ich einen Tumor für wahrscheinlicher halte. Je nach dem was der TA sagt würde ich den kleinen so schnell wie möglich operieren lassen. Auch so alte Hamsterchen überstehen das in der Regel gut wenn ein erfahrener Arzt (mit Inhalationsnarkose) durchführt. Das Problem an dieser Stell ist nämlich das der Knubbel den Hamster bald stören wird und dieser ihn dann versucht duch knabbern loszuwerden. Ist dann erstmal alles infiziert macht das eine OP fast unmöglich.

Ich würde die Sache mit der TA-Helferin nicht so auf die Goldwaage legen. Sowas sagt rein garnichts über die Kompetent des Arztes aus. Ich bin selbst TFA und ich würde lügen wenn ich sagen würde sowas wäre mir nicht schon passiert. Natürlich ist es furchtbar und darf nicht passieren, doch Fakt ist das man die Fixation von so kleinen Tieren nicht in der Schule lernt und auch selten üben kann. Das heisst meist wird man einfach ins kalte Wasser geschmissen ohne ein Gefühl für die Tiere zu haben.
Ich persönlcih hatte in erster Linie Angst etwas kaputt zu machen oder dem Hamster weh zu tun. Dardurch hällt man in der Regel erst zu locker. Ist der Hamster dann noch wuselig oder gar bissig wird es doppelt schwer.
Die schlimmeren Verletzungen entstehen auch bei zu festem Halten wenn sich das Tier sehr aufrregt. Kleinere Stürzte auf den Tisch oder in die Box werden in der Regel gut weggesteckt. Ich persönlich halte Heimtiere immer über ihrer Box fest um sie im Notfall quasi nur noch "fallen" lassen zu müssen. Darum kannst du ja die Helferin auch bitten. Oder du hällst die Tiere selbst fest wenn du dir das zutraust.

lg

viel Glück mit den beiden :D
Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herrausstreicheln. (Astrid Lindgren)
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Re: Entengang& ein anderes Problem (vermutlich Tumor)

Beitragvon Biene » 25.04.2012, 16:06

Hallo,

danke für deine schnelle Antwort. Dann werde ich wohl einen Termin ausmachen. Meine Mum wird es zwar alles andere als gut finden, aber das ist trotzdem kein Problem :)
Ich weiß nicht wie viel Erfahrung die TÄ mit Hamstern hat, aber der TA operiert normalerweiße und der soll sehr gut sein, allerdings weiß ich das nur bei Hunden und Katzen, wie er bei den ganz kleinen ist weiß ich nicht.


Ja aber die TÄ hat extra nach einer Helferin gefragt die einen 'bissigen' Hamster halten kann da ich extra noch sagte das er gerne mal auch fester beisst. Allerdings tut er das nicht, ich sgate das aber mal als Vorwatnung. Er zwickt aber mehr auch nicht. Theodore hat nur geschrien wie am Spieß. Ich fands einfach nicht okay, aber da ich Simon kenne hab ich einfahc nichts gesagt.


glg CAro
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Re: Entengang& ein anderes Problem (vermutlich Tumor)

Beitragvon Chodscha » 25.04.2012, 22:18

Hallo!
Der Knubbel ist genau da, wo sich die Bauchdrüse befindet. Könnte auch eine Problematik mit der Drüse sen, das kann nur ein TA abklären.
Eine OP ist gerade bei älteren Hamstern mit einem Risiko verbunden, das muss man leider sagen. Deshalb wäre es natürlich zu wünschen, dass es doch kein Tumor ist.

Daumendrückend

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Re: Entengang& ein anderes Problem (vermutlich Tumor)

Beitragvon Biene » 27.04.2012, 21:13

Huhu :D

Ich muss leider sagen das es größer gworden ist =/ Ich habe beim TA angerufen& die machen eine Inhalationsnarkose und laut der TA-Helferin machen sie eigentlich auch Hamster OP's am Monatg muss ich nochmal anrufen, dann bekomme ich den Arzt zu sprechen und wir reden ob es operiert wird oder er mich zu einem anderen TA weiterempfehlen wird. Dann mach ich Montag gleich einen Temrin aus. So war das jetzt meine Planung.



glg und danke für eure Hilfe
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Re: Entengang& ein anderes Problem (vermutlich Tumor)

Beitragvon Felicitas » 25.07.2012, 18:05

Was ist denn nun draus geworden? Ich hoffe, es hat sich doch kein Tumor entwickelt und es geht allen Beteiligten gut?!

Das mit dem Knubbel kann auch gut sein, dass es nur eine Zyste ist, die aber auch rechtzeitig behandelt werden sollte, da sich Krebs draus bilden könnte.
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